Deponien
Oberstes Ziel der Abfallwirtschaft ist die Abfallvermeidung. Fallen dennoch Abfälle an, sind diese wiederzuverwenden, zu recyceln oder zu verwerten. Die Abfallbeseitigung auf Deponien stellt die letzte Stufe der Abfallhierarchie dar und darf nur zur Option werden, wenn Abfälle nicht mehr verwertet werden können.
Für Reststoffe, die nicht mehr weiter verwendet werden können, hält der Landkreis drei Deponien für eine umweltgerechte und sichere Entsorgung bereit.
Im Alltag begegnen Sie wohl am häufigsten Asbest. Dieses kann und darf nicht verbrannt werden, muss also auf einer Deponie lagern. In Frage kommt DK l Deponie in Steinegaden. Eine direkte Anlieferung bei der Deponie Steingaden ist nur noch für gewerbliche Anlieferer (mit Entsorgungsnachweis und Begleitschein möglich). Bitte wenden Sie sich an die Abfallberatung. Diese informiert Sie über Entsorgungsunternehmen, die asbesthaltige Abfälle annehmen und an die Deponie anliefern dürfen.
Eine Anlieferung bei der Deponie der Firma Frankenschotter in Treuchtlingen-Dietfurt ist ab 13.05.26 nicht mehr möglich - bis voraussichtlich Mitte/Ende Juli 2026. Wir informieren Sie auf dieser Seite.
Auch bei Fragen zur Entsorgung von Brandabfällen und verunreinigten Böden wenden Sie sich an die Abfallberatung.
Abfallberatung: 08251/92-1706 oder 92-3420.
Asbesthaltige Abfälle sind nicht nur problematisch, sondern werden ohne fehlendes Wissen auch schnell gefährlich für Mensch und Umwelt.
Zögern Sie nicht und lassen Sie sich von uns beraten!